Alles was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir zuvor gedacht haben.

Der Geist ist alles. Was wir denken, das werden wir sein.

 

Buddha

 


Du bist Schöpfer deiner Realität


Die innere Welt...

Bewegung liegt in unserer Natur. Wir können nicht für alle Zeiten auf der Stelle treten, wie bequem uns das auch erscheinen mag. Jeder wahrhaft denkende Mensch möchte wachsen, will nicht als dumpfer, stumpfer Niemand durchs Leben gehen, sondern seine geistige Entwicklung bis ans Ende seiner Tage vorantreiben.

Dies ist nur möglich, indem wir die Qualität unseres Denkens verbessern, aus der unsere Ideale, unser Handeln und damit letztendlich auch unsere Lebenssituation hervorgehen. Voraussetzung für eine solche Veränderung ist, dass wir unsere schöpferischen Denkprozesse eingehend studieren und lernen, wie wir sie zu unserem Vorteil einsetzen können. Ausgerüstet mit diesem Wissen, können wir die Entwicklung der Menschheit beschleunigen und auf eine höhere Stufe heben.

Fülle zieht Fülle an. Dieses Gesetz gilt auf jeder Stufe des Daseins. Genauso gilt aber, dass Mangel weiteren Mangel nach sich zieht. Der Geist ist schöpferisch. Die Welt, in der wir leben, unsere Lebensumstände und Erfahrungen sind das Resultat unserer vorherrschenden Denkgewohnheiten. Welche Haltung unser Geist einnimmt, hängt unvermeindlich davon ab, was wir denken.

 

( Charles F. Haanel )


Bewusstseinsfeld


Die Macht der Gedanken

Deine Gedanken beeinflussen kontinuierlich dein Leben. Und der Einfluss und die Macht deiner Gedanken haben eine nicht zu unterschätzende Wirkung auf dein Handeln und Wirken. In deiner mannigfaltigen Gedankenwelt schleichen sich gerne hartnäckige Gedanken ein, die, je länger du darüber nachdenkst, kaum mehr los wirst und nicht selten schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen; denn auf Gedanken folgen meistens Taten.

Der Philosoph William James hat einmal geschrieben: Unsere Gedanken haben eine ungeheure Kraft. Es ist in unsere Entscheidung gelegt, diese Macht zu unserem Nutzen oder Schaden einzusetzen. Wenn dir klar geworden ist, wie einfach Gedanken sich verselbständigen, umso mehr musst du die Wichtigkeit erkennen, deine Gedankenwelt konkret und gezielt zu schulen. Daher ist es bedeutsam, dass du darauf achtest, wie und was du denkst und dir dessen Einfluss und Folgen bewusst bist.

Schliesse einmal deine Augen und vergegenwärtige dir deine momentanen Gedanken. Was denkst du im Moment? Was beschäftigt dich gerade? Hast du Sorgen? Drehen sich deine Gedanken stets um dasselbe Problem? Oder ist es belangloses Zeug, was in deinem Kopf herum schwirrt?

Beobachte solange wie möglich deinen Gedankenfluss. Sobald ein Gedanke auftaucht, nimm ihn einmal bewusst wahr.

-Was will er dir sagen?

-Was löst er in dir aus? Befehle, Vorurteile, Kritik, Erinnerungen, Sehnsüchte, Minderwertigkeitsgefühle, Visionen oder vielleicht etwas anderes? Äussere Einflüsse und innere Überzeugungen prägen dein Denken, deine Motivationen und Absichten enorm. Auch Befürchtungen, Wünsche und Visionen beeinflussen deine Gedankenwelt und diese wiederum lenken deine Handlungen und Entscheidungen. Buddha hat einmal gesagt: Alles, was wir sind, ist das Resultat unserer früheren Gedanken: es gründet auf unseren Gedanken, es setzt sich zusammen aus unseren Gedanken. Die Schwierigkeit beim Denken liegt darin, dass man sich immer wieder von anderen Gedanken ablenken lässt. Dies verstärkt aber die Neigung, sich in Stresssituationen beharrlich an einen einzigen Gedanken festzuklammern, was aber wiederum verhindert, dass der Gedankenstrom frei fliessen kann. Dass du dich beharrlich an einen Gedanken festklammerst, geschieht meistens nicht bewusst, umso grösser ist aber dessen Wirkung.

-Die gezielte Konzentration auf einen Gedanken bewirkt leicht eine Gedankenblockade, die vielfach auf unbewusste Ängste, Moralvorstellungen, übersteigerte Ansprüche oder äussere Erwartungshaltungen zurück zu führen ist. Sind deine Gedanken blockiert, verlierst du die Verbindung zu deinem Körper, zu deinen Gefühlen und der Kontakt zu deinen Mitmenschen ist verkrampft.

-Die Gedankenwelt ist also die ziehende Kraft, der Motor für alles. Selber glaubst du zwar, du würdest deine Gedanken lenken. Doch das Gegenteil ist der Fall; die Gedanken lenken dich, und du kannst sie kaum kontrollieren.

Die Schwierigkeit beim Denken liegt darin, dass man sich immer wieder von anderen Gedanken ablenken lässt. Dies verstärkt aber die Neigung, sich in Stresssituationen beharrlich an einen einzigen Gedanken festzuklammern, was aber wiederum verhindert, dass der Gedankenstrom frei fliessen kann. Dass du dich beharrlich an einen Gedanken festklammerst, geschieht meistens nicht bewusst, umso grösser ist aber dessen Wirkung.

Die gezielte Konzentration auf einen Gedanken bewirkt leicht eine Gedankenblockade, die vielfach auf unbewusste Ängste, Moralvorstellungen, übersteigerte Ansprüche oder äussere Erwartungshaltungen zurück zu führen ist. Sind deine Gedanken blockiert, verlierst du die Verbindung zu deinem Körper, zu deinen Gefühlen und der Kontakt zu deinen Mitmenschen ist verkrampft.

 

 

Silvia Scherzinger


...Geben...

 Im Universum herrscht ein dynamischer Austausch...Geben und Empfangen sind zwei verschiedene Aspekte des Energieflusses im Universum.

 

Mit unserer Bereitschaft, das zu geben, was wir selbst suchen, erreichen wir, dass  die Fülle des Universums durch unser Leben strömt.

 

Deepak Chopra