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Die Welt und die Gesellschaft sind zur Zeit sehr laut und schnell. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, alles ist auf Höchstleistung ausgerichtet. Das einzelne Individuum, der Mensch, erlebt sich überfordert, gestresst, droht sich zu verlieren in diesen Zeiten. Viele sind auch dadurch auf der Suche, nach sich selbst, nach einem "Sinn".

 

Auf diesen Seiten, findest du von mir zusammengetragene Texte und Artikel, zu Themen die mir besonders am Herzen liegen. Damit möchte ich einen kleinen Ausgleich bieten; vielleicht andere Wege aufzeigen, eine andere Sichtweise, Kraft oder Trost spenden; etwas Ruhe und Einkehr, oder eine kleine, stille Pause im Alltag...

  

...Vielleicht findest auch du hier etwas, das dir gefällt, dich berührt, oder dir den ein oder anderen Impuls geben kann...

 


Neuster Beitrag :

Du bist Schöpfer deiner Realität


Die Geschichte vom Fischer und dem Geschäftsmann

Am späten Vormittag sass ein Fischer unter einer Palme am Strand und blickte zufrieden aufs Meer hinaus. Der Morgen hatte ihm einen guten Fang beschert, von dem  seine Familie und auch die Leute im Dorf satt werden würden.

Da kam ein Geschäftsmann des Weges.

"Warum sitzt du da unter der Palme und schaust aufs Meer, statt hinauszufahren, und Fische zu fangen.?" fragte er den Fischer.

Der liess sich nicht in seiner Ruhe stören. "Ich war schon draussen", sagte er nur.

"Ja, und wieviel hast du gefangen?"

"Genug, dass wir heute satt werden."

Der Geschäftsmann griff sich an den Kopf. "Mehr nicht? Das verstehe ich nicht... Du hast doch Zeit, warum fährst du nicht raus und machst noch einen Fang?"

Der Fischer sah den Geschäftsmann verständnislos an. "Wozu denn?"

"Du könntest mehr Fische verkaufen", ereiferte sich der Geschäftsmann. "Du könntest dir von dem verdienten Geld ein tüchtigeres Boot kaufen, bessere und grössere Netze. Damit fängst du mehr und kannst noch mehr verkaufen. Dann kannst du sogar Leute einstellen, die für dich arbeiten, und dein Erlös vermehrt sich. Vielleicht kannst du sogar eine eigene Fischkonservenfabrik gründen und die Fische weltweit vertreiben..."

"Und wenn ich das alles geschafft habe, was mach ich dann.?"Dann...ja, dann kannst du es ruhig angehen lassen. Du kannst dich irgendwo unter eine Palme setzen und den Blick aufs Meer geniessen", schlug der Geschäftsmann vor.

Der Fischer lachte lauthals. "Und was tue ich jetzt..?"

 

 

 

(Quelle:

Buch von Han Shan, Achtsamkeit, die höchste Form des Selbstmanagements)


Achtsamkeit...

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Innere Grenzen

Unsere inneren Grenzen bestehen aus alten Prägungen, seelischen Verletzungen, vorgefertigten Vorstellungen oder aus tief sitzenden Unsicherheiten. Sind wir an unsere Grenze gekommen, dann geht es nicht weiter. Wir spüren Hilflosigkeit, Ohnmacht, Leerheit oder große Abwehr. 

Dann ziehen wir uns zurück, versuchen andere Menschen zu verändern, manchmal hoffen wir auch still und handlungsunfähig auf Besserung, greifen unseren Gegenüber an oder lassen alles an uns abperlen, ziehen lieblose Konsequenzen, wollen bestrafen, kontrollieren oder manipulieren. Dies sind Momente, in denen wir oft nicht erkennen können, dass es unsere eigenen inneren Grenzen sind, an die wir schmerzhaft gestoßen sind. Oft machen wir dann andere Menschen für unseren Schmerz, für unsere Ängste oder für unser Unvermögen verantwortlich oder wir werden hart und gnadenlos mit uns selber.

Wir legen es normalerweise nicht freiwillig drauf an, an unsere Grenzen zu stoßen. Es passiert einfach immer wieder. Im Laufe unseres Lebens entwickeln wir sogar zahlreiche Strategien, um unser Überleben zu sichern. Wir beschützen unsere Begrenzungen, indem wir andere abwerten, uns überhöhen, uns an Standpunkte klammern oder Nähe meiden. Auch Gefühle, Begegnungen, Veränderungen und Lösungen werden verhindert oder wir kappen einfach nur die Verbindung zu uns selbst. 

Wir bleiben gern in unserer sicheren Zone. Hier fühlen wir uns wohl und aufgehoben. Und doch passiert es immer wieder, dass wir an Menschen oder in Situationen geraten, die uns unerwartet schnell an unsere Grenzen bringen. Es ist sogar so, dass solche Menschen und Situationen eine unwiderstehliche Anziehung auf uns haben können. 

Sind wir an unsere Grenzen geraten, dann ist das meist sehr unangenehm und wir wehren uns instinktiv dagegen. Diese Abwehr kann viel Energie verschlingen, verzehrt unsere Klarheit und raubt unsere Zuversicht. Obwohl wir in diesen Momenten eigentlich unsere ganze Wachheit und Liebe brauchen, werden wir eher eng und mißtrauisch. 

Hinter unseren Grenzen wartet etwas Neues auf uns. Ein neues Lebensgefühl und die Begegnung mit uns selbst. An unseren Grenzen brauchen wir viel Bereitschaft zum wachsen und reifen, sonst werden wir einsam, bleiben unentwickelt, machen keine neuen Erfahrungen mehr oder nur solche, in denen sich alles verschlimmert.

An unserer Grenze erfahren wir uns selbst

Innere Grenzen haben nichts mit der Abgrenzung, die wir im Alltag brauchen, zu tun. In unseren Begrenzungen sind wir vielmehr Gefangene unseres Selbstes. Bringt uns jemand an unsere Grenzen, dann ist dies immer eine Aufforderung, diese zu dehnen und zu weiten. An solchen Punkten in unserem Leben geht es immer darum, etwas loszulassen, uns zu fühlen oder etwas zu erkennen. Dies ist jedoch nicht so leicht, da unsere Selbstschutzstrategien uns augenblicklich beschützen werden, sobald wir hier in Gefahr sind. 

Es sind die Menschen, die uns nahe stehen, deren meist die Aufgabe zufällt, uns an unsere Grenzen zu bringen und gerade das macht es oft so problematisch. Entweder wir werden diese Menschen nicht los, weil es unsere Kinder, Eltern oder Partner sind oder wir haben es geschafft, sie zu verlassen, jedoch ohne vorher gewachsen zu sein, dann kommen sie zurück. Entweder persönlich oder in Form einer anderen Person. Alle Menschen, die es schaffen, uns an unsere Grenzen zu bringen, sind in Wirklichkeit ein Segen für uns. Natürlich wird dies selten so empfunden. Sie kommen uns eher vor wie Folterknechte: lästig, unbequem, unangenehm, bedrohlich, störend, verwirrend und abstoßend. 

Würde es diese „unliebsamen“ Menschen nicht geben, dann gäbe es für uns kaum eine bessere Möglichkeit, zu wachsen, zu reifen und zu lernen. Wir würden uns weiterhin in unseren bequemen, bekannten und behaglichen Grenzen bewegen und niemals erfahren, was wir darüber hinaus sind. Uns würde die Erfahrung entgehen, weiter und liebesfähiger zu sein, kraftvoller und klarer oder begabter, einzigartig und kreativ. 

Jede innere Grenze hält uns davon ab, mehr wir selbst zu sein. Innerhalb unserer Begrenzungen muss es uns nicht unbedingt gut gehen, doch das spielt keine große Rolle. Viel entscheidender ist es, dass es uns vertraut ist, wie ein gemütliches zu Hause und deshalb halten wir daran fest. Wir kennen es so und nicht anders. Das ist auch nicht verkehrt. Wir wissen oft nur nicht, dass außerhalb unserer Grenzen noch viel mehr auf uns wartet. Etwas, das immer zu uns gehören wird, ob wir es nun kennen, sein und leben wollen oder eben nicht. Das, was wir alles über unsere Begrenztheit hinaus noch sind, wird nie verschwinden, auch wenn wir es nie entdecken. 

Wenn wir dahin kommen wollen, mehr von uns selbst zu erfahren, dann müssen wir breit sein, unsere Grenzen zu überwinden. Dafür sind Grenzen da. Wissenschaftler haben schon längst erkannt: das Universum dehnt sich aus. Wir Menschen sind ein Teil dieses großen Ganzen. Auch wir dehnen uns aus. Diese Ausdehnung ist ein natürlicher Vorgang, den wir jedoch mit unseren Grenzen permanent verhindern. Das Weiten unserer inneren Begrenztheit ist immer ein besonderer Moment. Nicht selten ist er damit verbunden, dass alte verdrängte Gefühle in uns aufsteigen, wir das Gefühl des Sterbens haben, vollkommen Ohnmächtig werden oder Hilflosigkeit und Leere sich in uns breit machen. Alles bricht zusammen, es erscheint aussichtslos, dunkel, langweilig, wir leiden, fühlen uns einsam und abgeschnitten. Wir Menschen meiden solche Zustände meist, wie der Teufel das Weihwasser. Oftmals wissen wir einfach nicht, dass solche Umstände zu unseren Übergängen gehören. Wie der Schmerz zur Geburt gehört und die Nacht zum Tag.

Ohne Grenzen sind wir alles 

Turbulente Grenzerfahrungen können uns bis an unser Lebensende verstört, verängstigt und gebrochen zurücklassen. Ohne das Wissen darum, dass diese Ereignisse dafür da sind, darüber hinaus zu wachsen, können sie uns verstärkt an unsere Begrenzungen fesseln. Nicht selten klammern wir uns dann an Überlebensstrategien, die wir ohne Hilfe und Halt von außen nicht wieder loslassen können. 

Menschen, die es jedoch geschafft haben ihre Grenzen zu weiten, die tapfer durch die eine oder andere Hölle gegangen sind, erleben eine interessante Veränderung. Neben den Geschenken der inneren Heilung und der Erfahrung von Liebe, Macht und Kreativität, die sie ohnehin erhalten, werden auch die Übergänge leichter. Der Schmerz wird sanfter, die dunklen Nächte kürzer, die innere Leere wird getragen von Vertrauen und Freude auf das Neue und das Loslassen fällt leichter. Krisen werden zu Chancen. Menschen, die uns auf die Palme bringen und uns fertig machen, werden zu unseren Lehren. Situationen, denen wir uns nicht gewachsen fühlen, werden zu Möglichkeiten, größer und reifer zu werden. Und wenn das Leben uns wie eine Sackgassen erscheint, wissen wir, dass es mal wieder Zeit ist, uns weiter zu entwickeln.

Wir Menschen sind nicht das, was uns begrenzt. Wir sind die Ausdehnung. Es gibt hier kein Ankommen. Wenn wir denken, dass wir es geschafft haben, fertig sind oder es erreicht haben, dann werden wir bald feststellen, dass es nur wieder eine weitere Begrenzung ist, in der wir uns einrichten wollen. Der Wunsch, irgendwo anzukommen, auszuruhen, mit alledem fertig zu sein, ist in uns Menschen groß. Auch das Bedürfnis nach dem anhaltenden Glück und der immer währende Liebe, nach Sicherheit und Geborgenheit schlummert in unserem Inneren. Es muss doch einen Punkt geben, an dem dies ununterbrochen möglich ist. Diese erfüllenden Zustände können wir durchaus immer mal erleben, doch sie sind endlich. Sie gehen immer wieder vorüber. Das unendliche Glück, die anhaltende Liebe, die absolute Sicherheit und die tiefste Geborgenheit existieren dort, wo es keine Grenzen gibt. Unendliches, also all das, was immer da ist, hat keine Grenzen. Solange es Begrenztheit gibt, existiert auch Endlichkeit.

Wunderbar glückliche leichte und befreite Zustände machen sich meist in uns breit, wenn wir mal wieder eine innere Grenze überwunden haben. Doch schon bald regt sich das Bedürfnis in uns, diese festhalten zu wollen, sie an uns zu binden und sie für uns in Anspruch zu nehmen. Wir wollen einen Nutzen daraus ziehen. Manchmal erleben wir auch, dass diese wunderbaren Zustände einfach wieder verblassen und sich mit bekannten begrenzenden Mustern mischen. Wie es auch kommt, wir Menschen neigen dazu, uns immer wieder zu begrenzen. Allein schon aus dem Grund, weil wir uns auf diese Weise menschlich fühlen. Ohne Grenzen wären wir alles. Wir wären allumfassende, bedingungslos liebende Wesen, hätten alles Wissen in uns und wären unsterblich. Wir nehmen uns für gewöhnlich nicht auf diese Weise wahr. Was jedoch nicht bedeuten muss, dass wir es nicht sind. 

Grenzen haben, heißt menschlich sein. An Grenzen stoßen ist menschlich. Grenzen zu meiden ebenfalls. In Grenzerfahrungen zu sein, Grenzen zu weiten und diese auszudehnen, sich zu entfalten, zu reifen, zu lernen und immer größer zu werden ebenso. Ohne Grenzen gibt es den Menschen nicht mehr. Kein Ich, kein du und auch kein wir. Das gibt es nur durch Begrenztheit. 

Grenzen sind etwas zutiefst menschliches. Sie machen uns zu dem, was wir sind. Durch sie können wir viele unterschiedliche Erfahrungen machen. Vom tiefsten Leid bis zur höchsten Selbstwerdung. Ohne Grenzen gäbe es nur endlose Weite und Leere. Deshalb sind unsere Begrenzungen nicht dafür da, um vernichtet oder aufgehoben zu werden. Durch unsere Grenzen sind wir jemand. Ohne sie sind wir nur da. Nur da zu sein, ist das Größte, was wir erfahren können. Auch wenn dies einen unendlich langweiligen Eindruck auf uns macht, ist es tatsächlich das Höchste, Beste und Schwierigste, was es zu erreichen gibt. Mehr nicht. Danach gibt es nichts mehr. Sind wir im Sein aufgegangen, dann ist Schluss mit jeglicher Erfahrung. Bis dahin können wir jedoch mutig und fröhlich mit unseren Grenzen spielen. Lust entwickeln, mehr von dem zu sein, was wir sind. Uns weiten und ausdehnen. Wieder tief hinabsteigen, eng und finster werden. Darüber hinaus wachsen, Erfahrungen machen und alles, was wir sind mit anderen teilen. Für andere da sein, gemeinsam wachsen und immer wieder einfach nur da sein. 

Und keine Angst, bei alledem, kann es uns niemals wirklich an den Kragen gehen. Das, was wir sind, ist unveränderlich immer da. Es sind die Grenzen, die einfallen, denen zu Leibe gerückt wird und die vernichtet werden können, niemals das, was wir sind. Wenn wir allerdings glauben, dass wir die Grenzen sind und nicht das, was sich in der Begrenztheit erfährt, dann kann das sehr beängstigend werden. Dann sieht es so aus, als könnten wir zerstört werden und müssen uns natürlich bewachen und verteidigen.

(Quelle:http://www.systemische-praxis-potsdam.de/judithmuecke/2017/09/innere-grenzen/)


Energetische Haus/Wohnungs- Reinigung , Räuchern

 

Am Anfang war der Rauch….

Räuchern ist so alt wie die Nutzung von Feuer, und geht zurück bis zu den Ägyptern und noch weiter.

Bis heute hat es sich auch in unserer Kultur, auch in der Befölkerung erhalten, wenn auch oft etwas hinter vorgehaltener Hand. Das Ausräuchern zb. von Haus und Stall wird auf dem Land noch heute in vielen Regionen ganz selbstverständlich betrieben. Damit Mensch und Tier sicher vor Unglück und schlechten Ereignissen sind, und geschützt werden. Viele Religionen nutzen die Rituale des Räucherns auch heute noch. Auch hier in unseren christlich geprägten Regionen, z.b. in den kirchlichen Liturgien ( Weihrauch).

 

Alles ist Energie

 

Geht man davon aus, dass alles Energie ist, und somit alles mit allem verbunden, versteht sich, dass auch unser Zuhause, unsere Räume in denen wir uns aufhalten Felder sind, die eng mit uns verbunden sind. Jeder Gedanke, jedes Gefühl also auch Energie, und somit verbunden mit unserer Umwelt unserem Feld in dem wir uns bewegen.

 

Die meisten Menschen kennen das Gefühl, das man sich an bestimmten Orten oder in bestimmten Räumen einfach nicht richtig wohl fühlt. Oder man hat plötzlich das Gefühl, unbedingt die Fenster öffnen zu müssen, zb. nach einem Besuch. Auch Zeiten von intensiven Gefühlen wie Trauer, Angst oder Streitgespräche können sich in den Räumen (Feldern) festsetzen, und hängen dann sozusagen im Feld, selbst wenn sich die Situation bereits wieder verbessert hat. Auch alte, sogar uralte Energien können so bereits vom Vormieter oder Besitzer des Hauses oder der Wohnung  „übernommen“ werden. Langes Arbeiten am Computer, jegliche elektromagnetischen Strahlungen oder Elektrosmog überhaupt  belastet die Energie im Raum.

All dies kann dann wahrgenommen werden, auf unterschiedliche Weise, als Gefühl der Beklemmung, bedrückende Gedanken,Unruhe, Schlafstörungen, Nervosität, Angst, Gereiztheit, Schwermut oder Kälte, usw., auch körperlich bis hin zur Krankheit.

 

Klären

 

Energie ist nicht starr, und somit haben wir die Möglichkeit, auf diese Felder Einfluss zu nehmen. Alle negativen Energien können  somit auch wieder in neutrale, oder positive Schwingung gebracht werden.

Das Räuchern ist eine Möglichkeit. Natürlich kann man nun einfach mit etwas Weihrauch durch das Haus laufen, es kann aber sein, dass danach nichts oder nur wenig Besserung eintritt. Damit das Feld mit neuen Informationen gefüllt wird, ist eine Absicht eine Initiation sehr wichtig. Eine Bewusstheit,  eine Kraft, eine andere positive Energie (unsere Gedanken, Absichten) muss unbedingt dabei sein.

Dazu kommen dann die speziellen Räucherwerke. Pflanzen, die mit dem verströmen ihrer Kraft und Energie, was sie ja sind, wunderbar Unterstützung geben.

 

 

 

Räuchern, Praxis

 

Man braucht dazu :

 

  • Feuer- und hitzebeständiges Gefäss
  • Sand
  • Räucherkohle-Tabletten
  • verschiedenes Räucherwerk

 

Den Sand ca. 5 cm tief in das Gefäss füllen, Räucherkohle anzünden und auf den Sand legen. Solange warten bis die Kohle keine  Fünkchen mehr wirft.

Dann das gewünschte Raücherwerk darauf legen.

Nun kann man beginnen. Am effektivsten ist es, wenn man bei einem Haus das ganze Haus ausräuchert, das heisst vom Keller bis zum Dach. Bei einer Wohnung am besten alle Räume. 

Sei dir deiner Absicht ganz bewusst, was willst du mit deine Räucherung erreichen. (Reinigung/Auflösung von negativen Energien ) Geh einfach in jeden Raum, und spüre in dich hinein, nimm alles möglichst bewusst war. Lass den Rauch ruhig in alle Himmelsrichtungen verteilen, geh dorthin, wo es dich zieht. Sei in dir in Frieden, in Liebe und möglichst klar und ruhig, aber bestimmt.

 

Wenn du überall warst, sollte in jedem Raum der Rauch stehen, das heisst es darf ruhig richtig „neblig“ sein.! Nun kommt der fast wichtigste Schritt, öffne alle Fenster..! Die Energie die du nicht mehr willst hat sich nun im Rauch gesammelt/gebunden, und kann jetzt nach draussen abziehen. Lass die Fenster unbedingt so lange offen, bis in den Räumen kein Rauch mehr zu sehen ist.!

 

Wenn aller Rauch abgezogen ist, kannst du die Fenster wieder schliessen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen kannst du es dabei belassen, oder aber du füllst den Raum wieder auf, das macht Sinn, da der jetzt „leer“ ist. Auch hier kannst du mit deiner Absicht Einfluss nehmen. Ich empfehle meistens, den Raum wieder auzufüllen, mit einer Essenz, einem Räucherwerk, dass dem Bewohner besonders gut tut, oder besonders gefällt. (z.B. Wirkung für Ruhe, Frieden, Liebe, stimmungsaufhellend, Schutz, beruhigend etc. )

Geh einfach genauso vor wie bei der Reinigung, mit dem Unterschied, dass du danach nicht mehr so stark lüftest, den Duft/Rauch also noch eine Zeit im Haus /Wohnung wahrnehmen kannst.

 

(Achtung..! Die Kohle bleibt danach noch für längere Zeit heiss..! Bitte darauf achten und Gefäss nicht unbeaufsichtigt lassen..!)

 

Räucherwerk und Zubehör kann man heute an vielen Orten bekommen, oft steht die Wirkung darauf. Die meisten Pflanzen/Kräuter, Hölzer und Harze lassen sich auch untereinander mischen.

 

Mein Tpp:

 

Ich verwende zur Hausreinigung immer : (einzeln oder auch in Kombination)

 

  • weisser Salbei, eine der wirksamsten und stärksten Reinigungs- und Klärungs Pflanzen
  • Weisser Copal, Weihrauch
  • Drachenblut, bei extrem schlechten, schweren Energien 

 

Zum Auffüllen nach der Reinigung. Zum Beispiel :

 

 

  • Galgant
  • Rosenweihrauch
  • Storax
  • Sandelholz
  • Zedernholz
  • Mastix
  • hierfür sind auch Räucherstäbchen sehr geeignet..!(auf gute Qualität und nur natürliche Inhaltstoffe achten!)

 

c.o.


Das Gehirn eines Buddha....

Entspannung und Meditation

 

Das parasympathische Nervensystem (PNS) aktivieren

 

Ihr Körper besitzt zahlreiche wichtige Systeme, darunter das endokrine (hormonelle) System, das Herz-Kreislaufsystem, das Immunsystem, das Magen-Darm-System und das Nervensystem. Wenn sie die Körper-Geist-Verbindung nutzen möchten, um Stress zu senken, die Feuer zu kühlen und ihre langfristige Gesundheit zu verbessern, welches ist dann der optimale Eintrittsort in all diese Systeme? Es ist das autonome Nervensystem (ANS).

Dies liegt daran, dass das ANS- dass ein Teil des grösseren Nervensystems ist- mit jedem anderen System verknüpft ist und die Regulation eines jeden anderen Systems unterstützt. Und geistige Aktivität hat einen grösseren direkten Einfluss auf das ANS als auf jedes andere Körpersystem. Wenn sie den parasympathischen Zweig des ANS stimulieren, breiten sich beruhigende, wohltuende und heilende Wellen in ihrem Körper, Gehirn und Geist aus. 

 

Entspannung

 

Beim Entspannen wird der Schaltkreis des parasympathischen Systems in Anspruch genommen und dadurch gestärkt. Das Entspannen beruhigt auch das sympathische Nervensystem-das Kampf-oder-Fluchtsystem-, da entspannte Muskeln Feedback an die Alarmzentren des Gehirns senden, dass alles gut ist. Wenn man sehr entspannt ist, kann man sich nur schwerlich gestresst oder aus der Fassung gebracht fühlen. Die Entspannungsreaktion kann sogar Veränderungen im Hinblick darauf bewirken, wie ihre Gene exprimiert werden, und damit durch chronischen Stress ausgelösten Zellschaden reduzieren.

Den Nutzen der Entspannung können sie nicht nur dadurch ernten, dass sie sie in bestimmten nervenaufreibenden Situationen auslösen, sondern auch dadurch, dass sie ihren Körper "offline" darin schulen, automatisch zu entspannen; die folgenden Methoden können  für beide Zwecke genutzt werden.

Hier als Erstes vier schnelle Mittel:

 

-Entspannen sie die Zunge, ihre Augen und ihre Kiefermuskeln.

 

-Fühlen sie, wie  Spannung aus ihrem Körper hinausfliesst und in die Erde sinkt.

 

-Lassen sie warmes Wasser über ihre Hände laufen.

 

- Suchen sie ihren Körper nach Regionen ab, die angespannt sind, und entspannen sie diese.

 

Meditation

 

Meditation aktiviert das PNS auf vielerlei Wegen. Zu diesen gehören : das Abwenden der Aufmerksamkeit von aufreibenden Angelegenheiten, das Entspannen und das Lenken des Gewahrseins nach innen in den Körper hinein. Dadurch, dass sie das PNS und andere Teile des Nervensystems stimuliert , bewirkt regelmässige Meditation Folgendes :

 

- Sie vermehrt die graue Substanz in der Insula, im Hyppocampus und im präfrontalen Kontex, vermindert die altersbedingte kortikale Verdünnung in präfrontalen Regionen, die durch die Meditation gestärkt werden, und verbessert mit diesen Regionen in Verbindung stehende psychologische Funktionen, darunter Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Empathie.

 

- Sie steigert die Aktivierung linker frontaler Regionen, was die Stimmung hebt.

 

- Sie erhöht die Stärke und Reichweite schneller Gamma-Gehirnwellen bei erfahrenen Praktizierenden; Gehirnwellen sind die schwachen, aber messbaren elektrischen Wellen, die von einer grossen Zahl von Neuronen produziert werden, die rhytmisch gemeinsam feuern.

 

- Sie verringert den Spiegel des Stresshormons Cortisol

 

- Sie stärkt das Immunsystem

 

- Sie hilft bei einer Vielzahl von medizinischen Leiden, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma, Typ-2- Diabetes, PMS und chronischen Schmerzen

 

- Sie hilft bei zahlreichen psychischen Leiden, darunter Schlaflosigkeit, Angst, Phobien und Essstörungen

 

Es gibt viele kontemplative Traditionen und viele Arten, zu meditieren. Der Schlüssel zum Ernten des Lohns der Meditation liegt darin, eine regelmässige, tägliche Praxis zu etablieren, egal wie kurz. Wie wäre es damit, die persönliche Verpflichtung einzugehen, nie schlafen zu gehen, ohne am selben Tag meditiert zu haben, und sei es nur für eine Minute..?

 

 

(Quelle: Buch," Das Gehirn eines  Buddha", von Rick Hanson)

 

 

 

 

 


10 Erfolgsblockaden von Hochsensiblen


Entspannung mit Frequenzen


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Seelenplan...


Dharma

 

 

 
 

Dharma ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet  Lebenszweck oder- sinn.

Es besagt, dass wir eine körperliche Gestalt angenommen haben, um einen Sinn zu erfüllen. 

Diesem zufolge hat man ein einzigartiges Talent und eine einzigartige Art, dies auszudrücken. Es gibt etwas, dass man besser kann als alle anderen Menschen in der ganzen Welt- und nach jedem einzigartigen Talent und jedem einzigartigen Ausdruck dieses Talents gibt es auch eine einzigartige Nachfrage. Wenn diese Nachfrage mit dem kreativen Ausdruck des Talents abgestimmt wird, entsteht ein Funke, der Wohlstand erzeugt. Wenn man seine Talente ausdrückt und damit Bedürfnisse stillt, erzeugt man undbegrenzten Reichtum und Überfluss.

Wenn man Kindern von Anfang an diesen Gedanken einflössen kann, sieht man die Wirkung deutlich in ihrem späteren Leben. Ich habe dies bei meinen Kindern so gehalten. Immer wieder habe ich ihnen gesagt, es gäbe einen Grund, dass sie auf der Welt seien, und sie sollten diesen Grund allein herausfinden. Seit sie vier Jahre alt sind haben sie das immer wieder von mir gehört. Ich habe ihnen ausserdem im gleichen Alter das Meditieren beigebrachtt und ihnen gesagt: "Ich möchte, dass ihr euch niemals darüber Gedanken macht, wie ihr euren Lebensunterhalt verdient. Wenn ihr als Erwachsene nicht genug verdient, werde ich für euch sorgen, daher braucht ihr euch keine Sorgen zu machen. Ich möchte nicht, dass ihr euch ausschliesslich darauf konzentriert, in der Schule gute Leistungen zu erzielen. Ich will gar nicht, dass ihr immer die besten Noten habt und nur die besten Schulen besucht. Ich will nur, dass ihr euch auf die Frage konzentriert, wie ihr der Menscheit am besten dienen könnt und welche einzigartzigen Talente ihr habt. Denn jeder von euch hat eine Einzigartige Begabung, die so kein anderer besitzt, und ihr könnt diese auf ganz besondere, eigene Weise ausdrücken."

Aber meine Kinder besuchten die besten Schulen, bekamen die besten Noten, und schon im College fielen sie dadurch auf, dass sie finanziell unabhängig waren, denn sie hatten sich darauf konzentriert, was sie auf dieser Erde geben sollen.

 

Deepak Chopra